16. Januar 2018

Ernährungstipps

MIT KAUFLAND FIT FÜR DEN LAUF!

Als offizieller Premium- und Ernährungspartner bietet Kaufland allen Läuferinnen und Läufern leckere Rezepte, gesunde Ernährungstipps und sorgt als Getränkepartner der Läufer auch für eine optimale Versorgung am Event-Tag.
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist die Basis für Ihre Bestzeit. Damit Sie schnell wie nie ins Ziel kommen, begleitet Kaufland Sie von der Trainingsphase bis zum Zieleinlauf als kompetenter Ernährungspartner. In mehr als 650 Märkten bekommen Sie dafür von täglich frischem Obst und Gemüse bis hin zu Protein- und Sportlernahrung alles, was Sie für Ihr Training brauchen. Mit leckeren Rezepten und Beiträgen zur richtigen Fitnessernährung sind Sie so optimal für den Lauf vorbereitet. Kurz vor dem Start können Sie an der Kaufland-Smoothie-Bar noch den letzten Vitamin-Turbo zünden oder nach dem Zieleinlauf die Energiespeicher auffüllen. Kaufland wünscht Ihnen jetzt schon eine gute Zeit und viel Spaß beim Lauf. Bevor Sie nach Hause gehen, hat Kaufland zudem noch eine gesunde Überraschung für Sie!

Ernährungstipps und Rezepte

Kohlenhydrate und Ballaststoffe

Aus kohlenhydratreichen Lebensmitteln zieht unser Körper besonders viel Energie für den Tag, aber auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Am besten eignen sich langkettige Kohlenhydrate, wie sie in Kartoffeln, Reis und Vollkornbrot stecken. Klar, Gemüse liefert wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Doch wusstet ihr, dass es auch gut für den Stoffwechsel ist? Ernährungsexperten empfehlen daher, dass ein Drittel der täglichen Nahrung aus Gemüse bestehen sollte. Auch Obst darf nicht fehlen – mehr als 15 Prozent der täglichen Nahrung sollte es aber nicht ausmachen, denn Obst enthält auch Fruchtzucker.

Fette

Sie helfen bei der Aufrechterhaltung der Körperwärme sowie der Aufnahme fettlöslicher Vitamine und sind wichtig für den Aufbau von Nerven und Gehirnzellen: Fette und Öle sind für unsere tägliche Ernährung unerlässlich. Besonders wertvoll sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Fisch stecken, sowie einfach ungesättigte Fettsäuren – etwa aus Oliven-, Sesam- und Leinsamenöl. Diese kann der Körper leichter verdauen.

Eiweiß

Nicht nur unsere Muskeln benötigen Eiweiß, sondern auch unser Immunsystem. Außerdem verbessert es die Aufnahme von Nährstoffen aus pflanzlicher Kost. Fleisch und Fleischwaren tragen gut zur Deckung des Eiweißbedarfs bei. Da sie aber auch Fett – vor allem gesättigte Fettsäuren – und Cholesterin enthalten, empfehlen Ernährungsexperten nicht mehr als 600 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche. Andere gute Eiweißquellen sind Hülsenfrüchte, Erdnüsse, Kürbis- und Pinienkerne – ideal für Veganer und Vegetarier.

Flüssigkeitszufuhr

Wasser transportiert in unserem Körper Blut und ist Lösungsmittel für fast alle Stoffe in den Körperzellen. Außerdem regelt es die Temperatur des Körpers. Etwa zwei Liter Flüssigkeit sollte deshalb ein Erwachsener am Tag zu sich nehmen. Ideal sind Mineralwasser und ungesüßte Tees. Bei körperlicher Anstrengung erhöht sich der Bedarf. Dann gilt: eine Stunde Sport gleich ein Liter Wasser. Übrigens sollte man mit dem Trinken nicht warten, bis sich ein Durstgefühl bemerkbar macht. Dann liegt nämlich oft schon ein Flüssigkeitsdefizit vor.

Wenn es draußen kalt ist, möchte man liebsten gar nicht mehr runter von der gemütlichen Couch. Doch gerade jetzt sollte man sein Training nicht ausfallen lassen. Die frische Luft stärkt nämlich die Abwehrkräfte und das Tageslicht hebt die Stimmung. Durch die kalten Temperaturen verbraucht der Körper allerdings bei jeglicher Sportart mehr Energie. Deshalb ist es besonders wichtig, mit der richtigen Ernährung für die nötige Power zu sorgen.

Erhöhter Energiebedarf bei niedrigen Temperaturen

Der erhöhte Energiebedarf im Winter lässt sich am besten mit hochwertigen Kohlenhydraten stillen. Die optimale Sporternährung im Winter besteht zum Beispiel aus einem Müsli am Morgen, einem Eintopf mit Kohl und Nudeln zum Mittagessen und abends eine Gemüsepfanne mit Reis.

Der gesteigerte Energieverbrauch bei Kälte hat mehrere Gründe. Um die eingeatmete kalte Luft auf Körpertemperatur zu erwärmen, muss der Organismus Energie aufwenden. Dazu kommt das Mehrgewicht durch im Winter schwerere Sportbekleidung und Ausrüstung. Beim Skifahrern und Schlittschuhlaufen steigern zum Beispiel die Stiefel sowie die Skier und Kufen das Gewicht und die Belastung zusätzlich.

Proteine – pflanzliche und tierische – sind auch im Winter wichtig für Sportler. Man sollte deshalb darauf achten, dass der Körper mit Getreide, Kartoffeln und Hülsenfrüchten pflanzliches Eiweiß bekommt. Tierisches Eiweiß ist vor allem in Fisch, Fleisch, Milch und Eiern enthalten. Als Hobbysportler muss man übrigens nicht auf spezielle Shakes und Riegel zurückgreifen. Mit einer ausgewogenen Ernährung nimmt man Freizeitsportler bereits ausreichend Proteine auf.

Bananen und Trockenobst für den Energieschub zwischendurch

Nach dem Training ist der Hunger und der Energiebedarf am größten. Mit einer Banane oder etwas Trockenobst ist dieser auf eine gesunde Art schnell gestillt.

Bei Kälte ist das Immunsystem stärker gefordert. Deswegen sollten viele Vitamine und Mineralstoffe auf dem Ernährungsplan stehen. Wer Sport treibt, kann so leicht sein Immunsystem schwächen anstatt es zu stärken. Ein Joghurt mit Obst und ein Smoothie aus frischen Früchten und viel Gemüse stellen eine vitaminreicher Sporternährung im Winter dar. Aufgebrühter Ingwer, in Kombination mit Zitrone, liefert reichlich Vitamin C und wärmt den Körper von innen.

Bei der Sporternährung im Winter das Vitamin D nicht vergessen

Das Vitamin, das im Winter in aller Munde ist, heißt Vitamin D. Normalerweise nimmt es der Körper über das Sonnenlicht in ausreichendem Maße auf. Durch die kalten Temperaturen halten wir uns aber verstärkt drinnen statt draußen auf – das drosselt die natürliche Vitamin-D-Zufuhr. Zu den Lebensmitteln, die besonders reich an Vitamin D sind, gehören Lachs, Avocado und Champignons.

Im Winter empfindet man wegen der kalten Luft weniger Durst, die niedrigen Temperaturen bringen einen im Alltag kaum ins Schwitzen. Die Folge: Man trinkt weniger, obwohl der Körper auch im Winter mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag braucht. Sportler verlieren beim winterlichen Training im Freien über die Atmung viel Flüssigkeit, zudem schwitzen sie ähnlich stark wie beim Joggen und Radfahren im Sommer. Deshalb sollte man auch im Winter darauf achten, ausreichend Wasser, ungesüßte Tees und leichte Fruchtschorlen zu trinken.

Wer sich als Sportler vegetarisch ernährt, ist nicht so leistungsfähig wie ein Sportler, der Fleisch isst? Diese Annahme ist längst überholt. Experten wissen sogar, dass eine vegetarische Sporternährung Vorteile gegenüber der Fleischkost hat. Welche das sind und was Vegetarier beachten sollten, um ihre Fitness zu erhalten, zeigen wir hier.

Die Vegetarische Sportlerernährung liefert genügend Energie

Fachleute geben Entwarnung: Die Annahme, dass Vegetarier über ihre Nahrung nicht genügend Nährstoffe erhalten, um fit und aktiv zu bleiben, ist widerlegt. Auch Vegetarier nehmen durch ihre pflanzliche Kost in Verbindung mit Milchprodukten, Eiern und eventuell Fisch (für sogenannte Pesce-Vegetarier) genügend Energie zu sich, die sie für die Kraftanstrengung benötigen. Vor allem bei den wichtigen Kohlenhydraten hat die vegetarische Ernährung für Sportler der fleischlichen Kost sogar etwas voraus. Laut Empfehlungen sollten Sportler ihren täglichen Energiebedarf mindestens zu 60 Prozent durch Kohlenhydrate decken. Für ein kräftezehrendes Training liefern Kohlenhydrate die am leichtesten zu verwertende Form von Energie. Bei einer fleischbasierten Kost kommen Sportler jedoch meist nur auf eine Kohlenhydratquote von 40 bis 50 Prozent. Vegetarier greifen naturgemäß vermehrt zu pflanzlichen Kohlenhydratlieferanten wie Obst, Gemüse, Brot, Reis, Nudeln und Kartoffeln. Dadurch sorgen sie automatisch für eine höhere „Dosis“ an Kohlenhydraten.

Eiweißbedarf mit vegetarischer Sporternährung decken

Der zweite wichtige Energielieferant neben den Kohlenhydraten ist das Eiweiß. Viele Vegetarier befürchten, ihren Proteinbedarf nicht allein durch pflanzliche Nahrungsmittel decken zu können und dadurch in ihrer Leistung beeinträchtigt zu sein. Doch der Proteinbedarf wird selbst bei Bodybuildern überschätzt: Oft wird viel zu viel Eiweiß aufgenommen, das dann nicht mehr den Muskeln zugutekommt, sondern über die Nieren wieder ausgeschieden wird. Für Vegetarier ist es wichtig, den individuellen Proteinbedarf zu kennen: Pro Kilogramm Körpergewicht sollten aktive Menschen 1,6 bis 2,0 Gramm Eiweiß über den Tag verteilt zu sich nehmen. Nicht nur in Eiern, Milch und Milchprodukten steckt viel Eiweiß: Auch viele pflanzliche Lebensmittel decken den Proteinbedarf zuverlässig. Besonders viel Eiweiß liefern zum Beispiel:

• Hülsenfrüchte wie Linsen und Bohnen (pro 100 Gramm bis zu 20 Gramm Eiweiß),

• Tofu (pro 100 Gramm rund 16 Gramm Eiweiß),

• Hafer (pro 100 Gramm circa 17 Gramm Eiweiß) und gegebenenfalls

• magerer Fisch wie Forelle (etwa 24 Gramm Eiweiß).

Nährstoffverlust beim Sport durch eine vegetarische Ernährung ausgleichen

Durch starkes Schwitzen gehen wertvolle Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen, Jod und Zink verloren. Diese Mineralien stärken Knochen und Muskeln, fördern den Sauerstofftransport und unterstützen das Immunsystem, sie sind deshalb gerade beim Sport wichtig. Den Verzicht auf den hervorragenden Mineralstofflieferanten Fleisch können Vegetarier mit dem Verzehr von Nüssen, Vollkornprodukten und angereichertem Mineralwasser sehr gut ausgleichen. Falls man bei der vegetarischen Sporternährung trotzdem die Befürchtung hat, es könnte einen Mangel an bestimmten Nährstoffen geben, sollte man einen Arzt aufsuchen. Der kann eventuelle Unterversorgungen mithilfe eines Bluttests feststellen und empfiehlt gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel.

Was haben Tennis-Ass Serena Williams, Ex-Leichtathlet Carl Lewis und Basketballstar Dirk Nowitzki außer ihren sportlichen Erfolge gemeinsam? Sie leben vegan! In nahezu allen Sportarten finden sich Sportler, die sich rein pflanzlich ernähren und trotzdem Siege einfahren. Vegane Sporternährung ist durchaus möglich – wenn man weiß, wie man die nötige Energie und die erforderlichen Nährstoffe zu sich nimmt, obwohl man auf Fleisch, Fisch, Milch, Eier und andere tierische Produkte verzichtet. Wir zeigen, wie eine vegane Ernährung für Sportler aussehen kann.

Genügend Energie für jede Sportart

Auch in der deutschen Profisportlandschaft ist der vegane Ernährungstrend angekommen: Der ehemalige Fußball-Nationaltorwart Timo Hildebrand und Eishockeyspieler Sebastian Osterloh setzen beispielsweise ebenfalls auf Veganismus. Patrick Baboumian, Strongman und 2011 stärkster Mann Deutschlands, zeigt, dass man sogar vegan Kraftsport treiben kann.

Der Extremsportler Brendan Brazier aus Kanada ist nicht nur bekannt für seine Leistungen als Ironman-Triathlet – auch er lebt vegan und hat darüber mehrere Bücher geschrieben. Mit seiner eigens entwickelten Thrive-Diät, einer veganen Vollwertkost, hat er sich selbst zu Höchstleistungen gebracht. Er glaubt an die vegane Sporternährung, weil sie dem Körper letztendlich mehr Energie zur Verfügung stellt: Um pflanzliche Nahrung zu verdauen zu, benötigt der Organismus weniger Energie als bei tierischen Produkten. Es bleibt deshalb mehr Energie für andere Aktivitäten wie Sport übrig. Fleisch, Milchprodukte und Eier fördern zudem Entzündungen im Körper – die kommen nicht nur Sportlern ungelegen.

Pflanzliche Alternativen kennen

Es ist jedoch unumstritten, dass tierische Lebensmittel für den menschlichen Körper auch viele Vorteile haben: Sie werden schneller verstoffwechselt und liefern wertvolle Nährstoffe wie Eiweiß und Mineralien, die für den gesamten Organismus und gerade beim Sport von großem Nutzen sind. Doch wenn man pflanzliche Alternativen zu Steak, Fisch, Quark und Eiern kennt, kann man sich auch als Veganer ausgewogen und reichhaltig ernähren. So decken Sportler ihren Energie- und Nährstoffbedarf auch ohne tierische Nahrungsmittel:

• Kohlenhydrate: Rund 60 Prozent des Energiebedarfs sollten durch Kohlenhydrate gedeckt werden. Personen, die auf Fleisch und andere tierische Produkte verzichten, nehmen automatisch mehr Kohlenhydrate zu sich als Fleischesser. Veganer greifen häufiger zu Obst und Gemüse sowie zu Kartoffeln und Getreideprodukten. So erhalten sie den wichtigsten Brennstoff überhaupt, der die nötige Energie liefert. Frisches Obst und rohes oder schonend gegartes Gemüse sowie Nudeln, Brot, Reis, Mais, Kartoffeln und Pseudo-Getreide wie Quinoa, Bulgur, Amaranth und Hirse liefern Kohlenhydrate, die lange satt und leistungsfähig halten.

• Proteine: Allen Behauptungen zu Trotz: Nicht nur in tierischen Produkten ist Eiweiß enthalten. Pflanzliche Proteinbomben sind zum Beispiel Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen und Bohnen sowie Nüsse und Samen. Tofu enthält ebenfalls viel Eiweiß, das nicht nur für das Muskelwachstum verantwortlich ist, sondern auch das Immunsystem sowie die Bildung von Enzymen und Hormonen unterstützt.

• Fett: Vegane Kost ist sehr fettarm. Deshalb birgt die vegane Sportnahrung Risiken: Wenn kaum Fettreserven im Körper vorhanden sind, werden bei hohem Energiebedarf Muskeln abgebaut. Gerade deshalb ist es umso wichtiger, als Veganer genügend Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Öle und Fette, die Omega-3-Fettsäuren enthalten, sollten aber unbedingt in dem veganen Ernährungsplan für Sportler enthalten sein, da sie Herz-Kreislauf-Krankheiten vorbeugen. Leinöl liefert besonders viele der gesunden, ungesättigten Fettsäuren.

• Mineralstoffe und Vitamine: Vitamine werden vor allem über frisches Obst und Gemüse aufgenommen. Gerade sportlich aktive Veganer sollten auf ihren Mineralstoffhaushalt achten: Durch starkes Schwitzen werden Magnesium, Kalzium, Jod und Zink einfach herausgeschwemmt. In Nüssen und angereichertem Mineralwasser stecken viele Mineralien, sie sollten deshalb bei einer veganen Sporternährung nicht fehlen.

Bei veganer Sporternährung auf ausreichend Energie und Nährstoffe achten

Naturbelassene Lebensmittel und schonend gegarte Speisen sind für den Körper am besten. Von zu vielen Nahrungsergänzungsmitteln sollten Veganer besser die Finger lassen. Lediglich mit Vitamin B12 angereicherte Produkte sind sinnvoll, da der für Fettsäurestoffwechsel und Blutbildung wichtige Nährstoff in rein pflanzlichen Erzeugnissen eher selten enthalten ist. Inwiefern der persönliche Bedarf an einzelnen Substanzen im Körper gedeckt ist, kann ein Arzt mittels Bluttest herausfinden. Er empfiehlt gegebenenfalls die Einnahme bestimmter Präparate, damit trotz veganer Ernährung für Sportler keine Einschränkungen bestehen.

Tipp: Viele Ideen für vegane Gerichte gibt es in unserer Rezeptsammlung.

Wer sein Training umstellt oder nach einer Pause wieder Sport treibt, kennt diese unangenehme Begleiterscheinung: Durch die ungewohnte Belastung bekommt die Muskulatur feine Risse – ein Muskelkater macht sich mehr oder weniger schmerzhaft bemerkbar. Die Schmerzen entstehen, weil sich Wasser anlagert, der Muskel dauerhaft gedehnt wird und sich leicht entzündet. Muskelkater ist ein Warnsignal des Körpers, mit der nächsten sportlichen Aktivität wartet man dann besser etwas ab. Welche sieben Nahrungsmittel helfen, den Muskelkater zu lindern, erfahrt ihr hier.

1. Grüner Tee

Grüne Tee regt nicht nur die Durchblutung an, er kann auch entzündungshemmend wirken. Antioxidantien helfen dem Körper dabei, Muskelschäden zu reparieren. Forscher sind noch uneinig, welcher Stoff im Tee genau dafür verantwortlich ist. Klar scheint jedoch, dass Grüner Tee Selbstheilungskräfte aktiviert.

2. Quark

Kalzium verkürzt die Regenerationszeit und unterstützt den Körper dabei, langfristig Muskeln aufzubauen. Quark enthält neben Kalzium auch viel Protein und ist deshalb eines der besten Nahrungsmittel gegen Muskelkater und für Sportler generell: Wer viel Sport treibt, hat einen höheren Bedarf an Kalzium und Eiweiß.

3. Kirschen

Die positive Wirkung von Kirschen ist nicht unumstritten. Ein Experiment in den USA scheint jedoch zu belegen: Sportler leiden seltener an Muskelkater, wenn sie regelmäßig Kirschsaft tranken. Die Forscher erklären sich das mit den darin enthaltenen Antioxidantien.

4. Tomaten

Ein ausgewogener Mineralstoffhaushalt ist wichtig für aktive Menschen. Die Elektrolyte Natrium, Kalium, Magnesium und Chlorid helfen den Muskeln dabei, optimal zu arbeiten. Sind im Körper ausreichend Elektrolyte enthalten, regeneriert man zudem schneller. Durch das Schwitzen beim Sport verliert der Organismus jedoch Mineralstoffe. Ein Getränk, das diesen Verlust optimal ausgleicht, ist Tomatensaft. Er enthält besonders viel Kalium und liefert dem Körper, wenn man ein wenig Salz hinzugibt, zusätzlich Natrium.

5. Hirse

Um schnell neue Kraft zu schöpfen, benötigt der Körper Kohlenhydrate. Wer seine Energiespeicher mit Hirse wieder auffüllt, profitiert doppelt: Das Getreide enthält auch viel Eisen. Eisen regt die Blutbildung an und ist so hilfreich für die Regeneration des Körpers.

6. Müsli mit Nüssen und Hülsenfrüchten

Haferflocken liefern dem Organismus viele Kohlenhydrate. Gibt man Nüsse und Hülsenfrüchte in Form von Erdnüssen hinzu, hat man ein wunderbares Frühstück mit gleich zwei Nahrungsmitteln gegen Muskelkater: Nüsse enthalten neben gesunden Fetten viel Vitamin E, Erdnüsse versorgen den Körper – wie alle Hülsenfrüchte – mit Zink. Beide Nährstoffe können zudem entzündungshemmend wirken.

7. Ingwer

Ingwer ist ebenfalls ein Nahrungsmittel, das effektiv Muskelkater helfen kann. Er enthält viel Vitamin C, das den Körper beim Kampf gegen Entzündungen unterstützt. Zudem regt Ingwer die Durchblutung an. Dadurch bringt man den Stoffwechsel auf Trab und setzt lokale Heilungsprozesse in Gang. Ingwer schmeckt besonders gut in frisch gepressten Säften, warmen Suppen oder als Tee.

Wer beim Sport seine Leistungsfähigkeit steigern möchte, kann mit den richtigen Lebensmitteln den Trainingseffekt unterstützen. Die richtige Ernährung trägt außerdem dazu bei, dass einem beim Hanteltraining oder der Joggingrunde im Wald nicht bereits nach fünf Minuten Puste und Kraft ausgehen. Wir verraten, worauf die verschiedenen Sportler-Typen achten sollen.

Der Neu-Sportler

Ihr habt euch dazu entschlossen, wieder intensiver Sport zu betreiben? Damit die erste Motivation nicht gleich durch Misserfolge zerschlagen wird, solltest du neben einer langsamen Steigerung der Trainingseinheiten jetzt auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. Dazu gehören komplexe Kohlenhydrate, viel Obst und Gemüse, Milchprodukte und in geringen Maßen Fett und Fleisch.

Der Kraft-Typ

Wer Muskeln aufbauen möchte, braucht Eiweiß. Besonders in der Anfangsphase ist deshalb eine Tagesdosis von 1,2 bis 2,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht hilfreich. Eine noch höhere Dosis ist nicht empfehlenswert, da der Körper nur eine bestimmte Menge Eiweiß aufnehmen kann. Alles was über diese hinaus geht, scheidet er über die Nieren ungenutzt aus. Nach der Trainingseinheit fördert eine Mahlzeit aus Eiweiß und Kohlenhydraten zusätzlich den Trainingseffekt. Zum Beispiel ein Joghurt und eine Banane oder ein Brot mit Käse, magerer Schinken oder Ei.

Der Ausdauer-Sportler

Kohlenhydrate sind für Ausdauersportarten die wichtigste Energiequelle. Damit der Körper möglichst lange auf diese zurückgreifen kann, sind komplexe Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte, Naturreis oder Kartoffeln die beste Wahl. Zwei Stunden vor der Sporteinheit sollte man aber keine schweren Mahlzeiten mehr essen. Damit der Magen nicht ganz leer ist, sind kleine Snacks wie eine Banane oder ein Müsliriegel ideal. Ebenfalls wichtig: Ausreichend trinken bevor man loslegt, da der Körper beim Ausdauersport viel Flüssigkeit durchs Schwitzen verliert. Deshalb am besten noch ein Glas Wasser trinken, bevor es zum Joggen, Radfahren oder auf den Crosstrainer geht.

Einsteiger-Tipp: Eisen und Vitamin C helfen mit, eine schnelle Ermüdung und Schlappheit zu verhindern. Als Snack eignet sich deshalb ein Hirsemüsli mit frischen Beeren oder ein Spiegelei mit Spinat.

Wenn die ersten Sonnenstrahlen in der Nase kitzeln, schlägt bei vielen die bekannte Frühjahrsmüdigkeit zu. Das beste Gegenmittel: viel Bewegung und die passende Ernährung. Was bei einer ausgewogenen, vitalen Kost nicht fehlen darf, verraten wir hier.

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Gegrilltes Lachsfilet mit Avocado-Aprikosen-Salat
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Grüne Bulgur-Gemüsesuppe im Glas
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Low Carb Avocado-Pizza
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Pink Smoothie Bowl mit Knuspertopping
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Regenbogensalat mit Honigdressing
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Rotkohlsalat mit Hirtenkäse und Datteln
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Taco-Shells mit exotischer Salatfüllung und Avocado Dip
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Cranberry-Mandel-Müsli

Partner

Danksagung

Die Veranstalter bedanken sich für die freundliche Unterstützung bei den Unternehmen, den beteiligten Vereinen, der Stadt Herten, den beteiligten städtischen Institutionen und dem Regionalverband Ruhr.
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